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neuster buchvorschlag von Nancy Werlin "Chromosom 4"...ja oder nein? bitte um kommentare

 

 

 

 

Alter: 30
 


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Bis zum nächsten Treffen wird das Buch "Die Auswahl: Cassia & Ky" von Ally Condie zu Ende gelesen. Eine ausführliche Rezension folgt in Kürze.

21.3.11 12:48, kommentieren

Nun ist es soweit, wir haben das Ende der spannenden, humorvollen und mitunter auch traurigen Trilogie "Liebe geht durch alle Zeiten" erreicht. Nun kam natürlich die Frage auf "Was sollen wir als nächstes lesen?" Und glaubt mir, diese Frage bzw. die Antwort darauf war nicht leicht zu finden. Immerhin wollte man kein schlechtes Buch auswählen, gerade nach einer so interessanten Trilogie zu Beginn. Man kann es alo als Fluch und Segen betrachten, dass wir die Bücher von Kerstin Gier als aller erstes gelesen haben.

Die Entscheidung fiel auf "Die Auswahl-Cassia und Ky" von Allie Condy.

Inhalt: In einer fiktiven Welt sorgt ein totalitäres System dafür, dass das Leben der Menschen in geregelten Bahnen verläuft. Mit 17 werden die Jugendlichen gepaart, das heißt: ihr zukünftiger Lebenspartner wird für sie ausgesucht. Und gleichzeitig wird auch darüber entschieden, ob sie Kinder kriegen dürfen oder nicht. Als Cassia mit Xander gepaart wird, sich aber in den Außenseiter Ky verliebt, vertraut sie sich ihrem Großvater an. Vor seinem Ableben bewegt er die Enkelin dazu, das System zu umgehen, um ein Leben mit ihrer wahren Liebe führen zu können.

Alles in allem hört es sich viel versprechend an und wir sind alle schon gespannt, ob dieses Buch bzw. die Folgebücher unseren nach Kersin Gier gestiegenen Erwartungen entspricht.

Amazon gibt folgende "Rezension" ab:  Trotz unübersehbarer Ähnlichkeit mit "Logun's Run" und "Fahrenheit 451" gelingt Condie mit seiner Ich-Erzählerin und moderner Sprache ein dystopischer Liebesroman, der sowohl dem Huxley- als auch dem Stephenie-Meyer-Fan gefällt. Das Potential von "Matched", wie der Roman im Original heißt, hat auch Disney erkannt und sich bereits die Filmrechte für Ally Condies Reihe gesichert. (mh)

 

Unsere Kritik folgt in Kürze :-P

2 Kommentare 11.3.11 11:59, kommentieren

Saphirblau

Bei ihren ersten Zeitreiseabenteuern mit dem grünäugigen Gideon (bei dem sie sich immer noch nicht so sicher ist, ob er ein arroganter Blödmann oder doch ein Prachtkerl ist) hat Gwendolyn erfahren, dass der ursprüngliche Chronograph, der die Reisen in die Vergangenheit ermöglicht und steuert, von Lucy und Paul, zwei weiteren Zeitreisenden, gestohlen wurde.

Heimlich versucht sie, in der Vergangenheit Anhaltspunkte herauszufinden, was Lucy und Paul vorhaben, um mit diesem Wissen Schlimmeres verhindern zu können. Fragt sich nur, ob das so einfach ist, das alleine durchzuziehen, denn ob sie Gideon ins Vertrauen ziehen kann und soll, weiß sie auch nicht so recht, schließlich ist er ein de Villiers ...

Der zweite Teil der Zeitreise-Trilogie hat mir auch wieder großen Spaß gemacht. Gwendolyns Abenteuer in der Vergangenheit sind witzig und charmant geschildert, und dass sie ziemlich unbedarft an die alten Zeiten herangeht, weil ja ihre (ätzende) Cousine Charlotte an ihrer Stelle den Vorbereitungsunterricht "genossen" hat, führt immer wieder zu lustigen Situationen. Und natürlich ihr Bauchkribbeln, wenn der hübsche und leider undurchschaubare Gideon de Villiers,der Diamant unter den Zeitreisenden, in der Nähe ist.

Auch über Gwendolyns Alltag habe ich wieder gerne gelesen, ihre große und skurrile Familie, den Schulalltag und ihre pfiffige Freundin Leslie. Ich mag auch die vielen Verweise auf diverse Filme, die sich die beiden Mädels so gerne zusammen angucken. Durch die realisitschen Züge der Handlung fällt es dem Leser leichter, sich in die Gemüts- und Handlungsweisen der Protagonisten hineinzuversetzen.

Das Personal wird in diesem Band um einen ulkigen Protagonisten erweitert, einen vorlauten Wasserspeierdämon namens Xemerius, den nur Gwendolyn sehen kann (was zusätzlich Stoff für schräge Vorfälle bietet). Zu Beginn der Geschichte noch eine eher nerviger Wegbegleiter stellt sich im Laufe der Geschichte immer mehr heraus, wie hilfreich er für Gwendolyn ist und er ihr auf eine schrullige, aber für den Leser urkomische Weise, in schwierigen Liebessituationen besteht.

Insgesamt plätschert die Geschichte hier sanft und locker vor sich hin, was ja häufig ein kleines Manko von Trilogie-Mittelteilen ist, jedoch nicht ohne Spannung und ganz sicher nicht ohne Humor und Gefühl, also auch hier wieder ein sehr nettes Leseerlebnis und Grund zur Vorfreude auf den Abschlussband.

3 Kommentare 9.3.11 14:40, kommentieren

Nachdem wir jetzt alle schon Tage vor Ablauf der "Frist" SAPHIRBLAU durchgelesen haben, steigt natürlich die Spannung, bis zum nächsten Treffen. Erstens platzen wir, denke ich, alle fast, weil man sich mit niemandem über das Buch austauschen kann; zweitens darf niemand vor dem Bookclub-Treffen mit dem dritten Band loslegen. Ich glaube ich kann da auch für die anderen Bookclubbers sprechen, wenn ich sage: We're hooked on "Liebe geht durch alle Zeiten".            Ich persönlich finde die Aussicht darauf, dass der dritte Band leider auch der Letzte ist ziemlich schade und hoffe dass wir schon bald eine ähnlich packende Geschichte für die Zeit nach Gwendolyn und Gideon finden.

Sandra

3 Kommentare 3.3.11 23:57, kommentieren

Rubinrot

Mit der Erwartung, einen kitschig, schnulzigen Teenieroman mit viel Herz-Schmerz und Mystery à la "Twighlight" zu lesen, begann Sandras Bookclub mit "Rubinrot", dem ersten Teil der Triologie "Liebe geht durch alle Zeiten" von Kerstin Gier.  Die Reihe ist jedoch keinesfalls mit Stephenie Meyers Romanen zu vergleichen.

Die Hauptakteurin des Buches ist die 16 jährige Gwendolyn Shepherd, deren Familie alles andere als normal ist. Während Gwendolyn selbst Geister sieht mit denen sie auch sprechen kann und ihre Großmutter immer wieder Visionen hat, wird Gwens gleichaltrige Cousine Charlotte seit jüngster Kindheit darauf vorbereitet, durch die Zeit zu reisen. Innerhalb der Familie wird ganz offen über das Zeitreise-Gen gesprochen, das unter den weiblichen Mitgliedern des Clans weitervererbt wird und zwischen dem 16. und 17. Lebensjahr damit beginnt, seinen Träger unkontolliert in die Vergangenheit zu schicken. Dies passiert jedoch nicht, wie in einer Prophezeihung angekündigt Charlotte, sondern Gwendolyn. Von da an beginnt für Gwen ein abenteuerliches, neues Leben. Sie wird nach und nach in die Mysterien des Geheimbundes, der Wächer eingeweiht, die sie, dank einer Maschine gemeinsam mit dem arroganten Gideon, einem weiteren Zeitreisenden kontrolliert in die Vergangenheit schicken. Doch es tauchen immer mehr Ungereimtheiten und Geheimnisse auf. Mit Hilfe ihrer Freundin Leslie, die alles über Gwen und ihre Familie weiß, versucht sie den Dingen auf den Grund zu gehen. Dass Gideon verdammt gut aussieht und auch eine ganz nette Seite hat, ist dabei nicht gerade sehr hilfreich.

Rubinrot steht nicht als abgeschlossene Geschichte für sich. Sie endet mit einem Kuss, doch das ist nicht das Happy End, sondern erst der Anfang. Um zu erfahren wie die Geschichte ausgeht und was hinter all den Geheimnissen und Verworrenheiten steckt ist der Leser gezwungen die folgenden beiden Teile, "Saphirblau" und "Smaragdgrün" zu lesen. Dies ist jedoch alles Andere als eine Qual, denn "Rubinrot" ist einfach packend geschrieben und ganz leicht und flüssig zu lesen. Man ist sofort in der Geschichte und kann sich direkt in die sympathische Gwendolyn hineinversetzen. Die Spannung bricht nie ab und die Geschichte wir zu keiner Zeit zäh oder stockend. An vielen Stellen muss man schmunzeln oder lauthals loslachen - meist dank Gwendolyns und Leslies trockenem Humor.

Fazit: Das Buch ist zwar ein Jugendbuch, wird aber auch die meisten Frauen in seinen Bann ziehen, die Rätsel und Geheimnisse, sowie spannende und romantische Bücher mögen.

1 Kommentar 4.3.11 00:59, kommentieren